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„Ach nur ein bisschen reden.“, Narcisse zuckte lässig die Schultern. „Nein, eigentlich nur sehen wie du ausflippst, das finde ich amüsant.“ Jade schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn und schüttelte den Kopf. „Kann ich heute wieder hier schlafen…?“, grinste Narcisse. „Ja, wenn du unbedingt willst.“, die Nixe lachte auf. „Ich bin so gnädig und erlaube es.“ „Danke, auch.“ Narcisse sah zum Mond auf, es war gerade Vollmond. „Ich… Hau mich jetzt aufs Ohr, okay?“ Ohne auf eine Antwort zu warten ging sie zum Baum, schwang sich auf den Ast, der ihr gerade samtweich erschien und schlief binnen weniger Sekunden ein. Kaum erblickte Jade sie schlafend, stieg sie aus dem See und ihre Schwanzflosse wandelte zu Beinen und Füßen um. Sie kicherte leise und zog eine Phiole aus dem Wasser, in der eine blutrote Flüssigkeit hin und her schwappte. Etwas wackelig auf ihren Menschenbeinen ging sie zu Narcisse und zog den Korken aus dem Fläschchen. „Viel Spaß, Narcisse.“ Jade hielt die Öffnung an den Mund ihrer Freundin und flößte ihr so den Trank ein, wonach sie kichernd etwas in ihren Wasserschlauch schüttete und wieder in den See sprang.

1 Kommentar 27.2.14 19:19, kommentieren

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EINS

Die dunkelblauen, fast schwarzen Augen der jungen Schülerin leuchteten, als sie ihr gerade eben erhaltenes Langschwert begutachtete. Ungläubig sah sie zu ihrem Meister auf. "Das... das gehört jetzt wirklich mir?" Er grinste und zeigte dabei seine messerscharfen, spitzen Zähne, die in einem Gebiss saßen, dass mit dem eines Raubtiers vergleichbar war. Er war sehr jung wie für einen Meister, um die 17 Jahre alt. Sie errötete leicht, da er sich sichtlich über das Mädchen amüsierte. "Ja Narcisse, es ist jetzt deins." Seine Hand legte sich auf ihr schulterblattlanges, hellblondes, fast weißes Haar und strich sanft darüber. Mit großen Augen sah sie ihn an, begeistert und verwundert zugleich. Begeistert, weil die Waffe nach so langem Training endlich ihr gehörte und verwundert weil solche Berührungen bei ihrem Meister selten waren. "Darf ich...", fing Narcisse an und wurde etwas verlegen "... darf ich euch beim Namen nennen...?", fragte sie schließlich zu Ende und ihr stieg die Röte ins Gesicht. Das Gewicht der Hand verschwand und sie sah zu Boden. Der Junge lachte auf. Doch er lachte nicht über ihre Worte, sondern eher freudig. "Nenn mich einfach Cyan, okay?" Überrascht sah sie auf, diese Antwort hätte sie nicht erwartet. "D... Danke..." Stammelte sie aufgeregt und ihr Herz machte einen Sprung. "...Cyan." Sie lächelte ihn glücklich an, er zurück. Doch er nutzte es aus. Das Lächeln wurde wieder zu einem breiten Grinsen als er hinter sie sprang und ihr leise und sanft ins Ohr flüsterte: "Fang mich doch... Zeig mir dass du würdig bist mich Cyan zu nennen." Mit diesen Worten und einem leichten Windhauch an Narcisses Hals wurde es in ihrem Sichtfeld dunkel. Cyan wollte sie eindeutig testen und er verbarg es nicht. Das Mädchen fasste sich schnell und versuchte ihn ausfindig zu machen, durch ein Geräusch, eine Bewegung, irgendetwas durch das er sich verraten könnte. Doch da kam nichts. Er hatte nichts charakteristisches, das nicht mit dem Aussehen zu tun hatte, ganz anders als Narcisse. Überall wo sie auftauchte, kam der süße Duft von Narzissen auf. Die Dunkelheit würde nur kurze Zeit anhalten, das wusste sie, doch auf Zeit spielen hätte auch nichts gebracht. Angestrengt starrte sie in die Schatten, tänzelte leicht. Wenn sie an einem Fleck blieb würde Cyan sie mit Leichtigkeit fertigmachen können, es hätte nicht lange gedauert. Ohne Anhaltspunkt würde sie nicht weiterkommen. Er ist zu gut..., dachte Narcisse und musste schmunzeln, verbarg es aber sofort wieder. "Cyan...?" Sie täuschte ein zittern vor und ließ ihre Stimme ganz schwach wirken. "Ich habe Angst..." Das hatte sie noch nie versucht, Narcisse hoffte, dass es bloß klappte und das tat es tatsächlich. Es dauerte zwar ein wenig, aber schließlich spürte sie hinter sich einen Windhauch. Sie grinste, es war Cyan. Blitzschnell beamte sie sich hinter seinen Rücken und hielt ihm die Klinge an den Hals. "Bin ich gut?", lachte Narcisse auf. "Nicht schlecht", erwiderte Cyan, "aber immer noch nicht gut genug." Er grinste und entglitt elegant ihrem Griff, packte ihre Handgelenke sodass sie sich nicht rühren konnten und drehte sich zu ihr. Cyan senkte sein Gesicht auf die Höhe des ihren und sah ihr verspielt in die Augen. "Es ist süß wie du die ganze Zeit versuchst mich zu besiegen, weißt du?" Narcisse lief rot an und wich nervös seinem Blick aus. Er machte sie absichtlich so verlegen... Ein leises Räuspern kam von Narcisse und sie löste sich aus Cyans lockerer werdenden Griff. Cyan grinste und löste die Dunkelheit auf. "Gehen wir zum Fluss?", fragte Narcisse, die sich gerade noch wieder zusammenreißen konnte. "Klar, wieso denn auch nicht?", lachte Cyan fröhlich. "Obwohl, ich muss nachsehen ob ich da nicht schon was vorhabe." Scheinbar nachdenklich tippte er sich auf die Schläfe, als würde er versuchen sich an etwas zu erinnern. Leicht resigniert seufzte Narcisse auf und lief in einem gemütlichen Trab in Richtung Fluss los. Aber sie wartete vergeblich, da Cyan scheinbar doch noch etwas erledigen musste. Also setzte sie sich an den Fluss, durchdachte gründlich die Idee ein Bad zu nehmen was sie schließlich auch tat. Narcisse ließ sich in das von der Sonne aufgewärmte Wasser gleiten und seufzte zufrieden.

Gegen Dämmerung machte sie sich langsam wieder auf den Weg zurück ins Dorf Niriss. Ihre Haare waren immer noch nass vom Flusswasser, doch als sie in ankam, waren sie schon fast getrocknet. Am Tor erwartete Cyan sie mit einem entschuldigenden Lächeln. „Verzeih, mir ging’s nicht besonders gut. Aber ich kann es wiedergutmachen.“, sagte er und sah Narcisse mit seinen goldenen Augen an. „Was meinst du…?“, fragte sie leise und Cyan breitete mit einem Lächeln seine Arme aus. „Komm her.“, grinste er und sah genüsslich zu wie Narcisse wieder einmal rot wurde. „Nicht so schüchtern.“ Zögernd ging sie zu ihm hin und kaum war sie näher gekommen, drückte er sie an sich. Je länger er sie hielt desto wohler fühlte sie sich in seiner Umarmung, kuschelte sich an ihn und atmete seinen Duft ein. „Danke…“, flüsterte Narcisse leise in seine Kleidung. Cyan schwieg und versteckte sein Gesicht in ihren Haaren und um seine Lippen spielte ein Lächeln. Erst als ein Außenstehender sich räusperte löste Narcisse sich widerwillig von Cyan, der ihr noch einen Kuss auf die Wange hauchte, worauf sie abermals errötete. „Er ist dein Meister, nicht Geliebter, Narcisse.“, kommentierte eine ihr wohlbekannte Stimme. Narcisse stöhnte auf. „Nicht du, Raven…“ „Freust du dich nicht mich zu sehen?“, sagte Raven mit einem spöttischen Grinsen und ein paar Federn, die ihr pechschwarzes Haar zierten, stellten sich auf. „Doch, natürlich…“, unsicher sah Narcisse Cyan an, der sofort sah, dass es ihr unangenehm war. „Lass sie in Ruhe, Raven.“, zischte Cyan und stellte sich zwischen Narcisse und ihre gefiederte Rivalin. „Ich geh ja schon.“, Raven wandte sich auf der Ferse um, drehte ihren Kopf aber noch einmal zurück. „Aber lass ja die Finger von Narcisse, sonst kratz ich dir die Augen aus.“ Mit diesen Worten verschwand sie in einer dunklen Gasse. „Danke, Cyan.“ Narcisse lächelte unsicher, Cyan nickte bloß und sie gingen dicht nebeneinander durch das Tor zum Dorf. In einer kleinen Straße verabschiedeten sie sich. „Morgen, wenn die Röte am Himmel ist.“ Cyan sah Narcisse in die Augen, worauf sie nickte. Er lächelte. In Gedanken versunken betrachtete Narcisse ihn. Sein Lächeln war so… vertraut geworden… und von seinen Augen bekam sie Herzklopfen. Die Strähnen, die Cyan ins Gesicht fielen, sahen so wunderschön aus… und dieses dunkelbraun… Alles war so perfekt an ihm. Narcisse liebte seine Art und war dankbar, dass der Weise sie zu Cyans Schülerin gemacht hat. „… du so?“, hörte sie seine Stimme durch ihre Gedanken dringen. „Bitte?“, sie blinzelte ein paar mal. „Ich habe dich gefragt warum du mich so anschaust.“, lachte er. Narcisse wurde knallrot und sah weg. „Ich… ähm… egal…“, stammelte sie, worauf Cyan vergnügt lachte. „Du bist so süß wenn du stotterst.“, grinste er. „Na dann bis zur Morgenröte, Narcisse.“, sagte er, wandte sich um und ging. Narcisse sah ihm eine Weile nach, dann verschwand sie selbst in einer Nebengasse. Doch sie ging nicht nach Hause, sie hatte Jade versprochen, sie würde vorbeischauen. Es war zwar dunkel, doch sie sah perfekt, was ihr ihre Chainaugen ermöglichten. Leise schlich sie durch den Wald von Niriss, auch Schatten- oder Flüsterwald genannt, auf dessen anderen Seite der Nixensee lag, wo sie hinwollte. Es dauerte ein wenig, doch Narcisse kam trotz dem dichten Unterholz gut voran und erreichte schließlich die Lichtung hinter dem Wald, wo die Wasseroberfläche im Mondlicht schimmerte. Jades Kopf mit den langen, roten Locken ragte schon aus dem Wasser. „Da bist du also! Ich hab mich schon gefragt wo du bleibst du Blutbeutel.“, rief die Nixe ihr schon von weitem zu. Jade hatte schon immer komische Schimpfwörter benutzt, trotzdem verblüffte ihre Kreativität sie immer wieder. „Ähm ja…“ Narcisse ließ sich am Rand der Wassertafel nieder und seufzte auf. „Was ist los?“, fragte Jade neugierig und sah sie mit ihren grün-blauen Augen an. „Ach nichts.“ Narcisse gähnte ausgiebig und zeigte dabei ihre spitzen Eckzähne. „Wozu hast du mich hierherbestellt?“ „Cyan steht auf dich!“, grinste Jade. Narcisse errötete. „Ähm… Nein…“, versuchte sie sich zu wehren, aber es gelang ihr nicht wirklich. Es ist ja auch schwer sich gegen eine Behauptung zu wehren, die einem gefällt. „Ich gehe wieder.“ Narcisse stand wieder auf und drehte sich weg. „Komm morgen wieder!“, kicherte Jade ihr hinterher und tauchte unter. Als sie den Wald wieder durchquert hatte und wir in Niriss war, lief sie zu ihrem kleinen Haus. Es war außen wie auch innen mit derselben Farbe wie ihre Augen gestrichen und in ihrem kleinen, aber gemütlichem Zimmer stand ein einsamer Topf mit Narzissen, ihren Lieblingsblumen. Mit einem lauten Seufzer ließ sie sich aufs Bett fallen und starrte an die Decke, bis ihr die Augen zufielen und der Geruch der Blumen ihr ganzes Inneres erfüllte. Ein undeutlicher Traum flackerte auf.

Narcisse steht an einer Klippe, alleine. Oder doch nicht? Nein, jemand ist bei ihr. Es ist… Cyan. Er steht hinter ihr, seine Arme um ihre Hüfte gelegt und den Kopf in ihrem Haar. Zärtlich streicht er ihr eine Strähne aus dem Gesicht und geht mit den Lippen an Narcisses Ohr. „Ich liebe dich…“

Der Traum ging genauso plötzlich wie er kam und den Rest der Nacht schlief sie unruhig, mit dem Wunsch, der Traum würde wiederkommen. Cyans Zärtlichkeiten blieben ihr jedoch weiterhin enthalten, sie musste die Nacht ohne ihn überstehen.

Als die spärlichen Sonnenstrahlen langsam durch die Dunkelheit brachen und an Narcisses Fenster leckten, wachte sie auf. Leise vor sich hin grummelnd und wie im Trance führte sie den Ablauf durch: Waschen und Ausrüsten, dann zum Tor gehen und auf Cyan warten, essen würden sie später gemeinsam. Also lehnte sie sich gegen die Mauer und wartete. Als er sich verspätete, ging Narcisse wieder ins Dorf und hielt nach ihm Ausschau. Da sah sie Cyan. Mit einem Mädchen. In einer Umarmung. Narcisse ballte die Fäuste und schwieg, obwohl es ihr unangenehm war. Ungeduldig wartete sie bis er sie losließ und zu ihr kam. „Morgen.“, knirschte Narcisse. „Morgen.“ Cyan schien nicht zu bemerken, dass es ihr relativ schlecht ging und so gingen sie zurück zum Tor. Den Rest des Tages blieb Narcisse auf Distanz, sie fühlte sich leicht verletzt, doch wie sehr sie es auch klarmachte, er verstand es nicht, also gab sie auf. Zwischen ein paar Trainingseinheiten jagten sie sich ein Reh und verzehrten es gemeinsam am Fluss sitzend. Der Tag verlief einigermaßen ruhig, fast langweilig, doch als Narcisse eine Andeutung für eine Umarmung machte, wich er zurück. „Das gestern war eine Ausnahme.“, sagte Cyan und stand auf. Doch sie wollte nicht. Sie wollte wieder seinen Duft atmen, seine Wärme spüren… Also stand die junge Chain ebenfalls auf und schlang von hinten die Arme um seine Brust. „Dann müssen wir es ändern.“, grinste sie und der Narzissen Duft wurde stärker. „Ich will dir nicht wehtun.“, wehrte Cyan sich, doch Worte halfen da nichts, sie ließ nicht los. Also drückte er behutsam mit dem Kinn gegen ihre Hände. „Lass bitte los.“ Mit einem enttäuschten Seufzer befolgte Narcisse Cyans Anweisung. „Verzeih.“

Zurück in Niriss, ging sie schnurstracks wieder zum Nixensee. „Er hat eine Andere.“, knurrte Narcisse. Jades rote Locken tauchten auf und ihre seegrünen Augen sahen sie wissend an. „Ich weiß wie man euch zusammenbringen kann.“, säuselte sie, so süß sie konnte. „Ah, halt die Fresse, Jade.“ Narcisse war nicht in Stimmung zu solchen Kommentaren. Sie umklammerte fest einen Ast und kletterte auf den dazugehörigen Baum, wo sie sich auf den tiefsten und dicksten kauerte. „Ach komm, Blutbeutel.“, Jade schmollte. „Nein, verreck.“ Die Nixe tauchte wieder unter, ihre regenbogenfarbene, geschuppte Schwanzflosse verschwand unter der Wasseroberfläche. Narcisse fühlte einen Stich im Herz, jedes Mal, wenn sie an Cyan und das Mädchen dachte. Sie schüttelte ihren Kopf, ihre weißen Haare peitschen ihr ins Gesicht. Sie durfte nicht daran denken… Ihre Augenlider wurden schwer und sie gähnte, wobei sie den Mund weit aufriss und dann geräuschvoll ihre Kiefer wieder zusammenklappte. Trotz aller Langeweile war sie müde… Mehr dachte sie nicht, denn die süße Umarmung der Nacht hatte sie schon fest im Griff.

Die nächsten paar Tage wandelte sie wie im Trance umher. Der alte Weise von Niriss hatte ihr verkündet, ihr enger Freund Ares wäre in einer Schlacht gefallen. Die Nachricht traf sie schwer, obwohl Narcisse sich vor Ares Aufbruch mit ihm gestritten hatte. Sie bat den Alten, niemandem etwas mitzuteilen und erzählte es selbst nur Jade, Cyan, Marilyn und Elva, denen sie wirklich vertraute. Cyan kam danach zu ihr und, was sie wirklich wunderte, umarmte Narcisse. Sie wunderte sich, doch scheinbar war das eine dieser Ausnahmen, von denen er gesprochen hatte. Die Chain erwiderte die Umarmung nicht, doch es tröstete sie ein wenig. Nach einer Weile sah er sie kurz mitleidig an und ging wieder. Als Marilyn, ihre kleine Schwester, die Nachricht bekam, Narcisse hatte sie nämlich per Fledermaus geschickt, kam sie quietschend zu ihr gelaufen und fiel ihr um den Hals, drückte ein Küsschen auf Narcisses Wange, tröstete ein wenig, klebte eine Zeit lang an ihr wie eine Klette und verschwand. Dann kam Elva, umarmte sie flüsterte ihr gute Räte ins Ohr und ging ihren Beschäftigungen nach. Narcisse jedoch, statt mit Cyan zu trainieren, trottete wieder zu Jade und setzte sich auf denselben Ast wie die Tage zuvor. Jeder Tag verging öde, genau identisch wie der vorige. Es würde wahrscheinlich ein wenig dauern, bis sie sich wieder gefasst hatte. Doch momentan musste sie sich darauf konzentrieren nicht zu viel über Ares nachzudenken… Jade würde sie sicher ablenken. Den restlichen Tag lang spürte Cyan sie immer wieder auf um Narcisse zu umarmen oder mit ihr zu reden, ohne jeglichen Versuch über sie zu lachen. Es freute sie, doch jetzt war nicht der Moment dafür. Mit einem Seufzer sprang sie vom Baum und schlurfte zum Nixensee. „Jade!“ Suchend blickte sie in das Wasser. „Jadeeee!“ Als sie die roten Locken der Nixe erblickte ging sie einen Schritt zurück und grinste. Mit einem lauten röcheln kam Jade an die Oberfläche, mit dem Bauch nach oben. Narcisse musste kichern und piekte sie nicht unbedingt sanft in die Seite. Schlagartig zuckte sie, quietschte verdammt laut auf, drehte sich wieder normal hin und funkelte die jüngere Chain wütend an. „Was willst du?“

26.2.14 20:37, kommentieren